Berufsorientierung
In Zusammenarbeit mit dem Integrationsfachdienst bereiten wir unsere Schüler*innen schon ab der 5. Klasse schrittweise auf die Anforderungen im Berufsleben vor.
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Das Konzept zur Berufsvorbereitung der David-Hirsch-Schule setzt die Standardelemente der Berufs- und Studienorientierung der NRW-Landesinitiative Kein Abschluss ohne Anschluss um.
Darüber hinaus machen wir unseren Schüler*innen weitere Angebote, die speziell auf ihre Bedürfnisse angepasst sind. Dabei arbeiten wir hauptsächlich mit dem Integrationsfachdienst (IFD) zusammen. Daneben gibt es eine Kooperation mit dem RWE durch das Projekt "Barrierefreie Ausbildung". Außerdem bahnen wir eine frühzeitige Zusammenarbeit mit dem Rheinisch-Westfälischen Berufskolleg für Hörgeschädigte in Essen (RWB) an.
Eine weitere Besonderheit sind drei Betriebspraktika von jeweils drei Wochen, die unsere Schüler*innen in Klasse 8 und 9 machen.
Planung und Durchführung der verschiedenen Projekte der Berufsorientierung finden in enger Zusammenarbeit der Koordinatorin mit der Schulleitung, den Lehrkräfte der Sekundarstufe I sowie den Mitarbeiter*innen des IFD und der Reha-Beratung der Agentur für Arbeit statt.
Die regelmäßige Beratung der Schüler*innen ab Klasse 8 erfolgt hauptsächlich durch den Integrationsfachdienst (IFD) im Berufsorientierungsbüro (BOB). Hier finden auch die weiteren Beratungsgespräche und Berufswegekonferenzen sowie die Arbeit mit den REAVIS-Materialien statt.
Darüber hinaus bieten die Schüler*innensprechtage, die die LVR-David-Hirsch-Schule zwei Mal im Jahr anbietet – jeweils im April und im Oktober – weitere Gelegenheit zur individuellen Beratung.
Die folgenden Bestandteile der Berufsorientierung gelten für alle Hauptschüler*innen, die mindestens den Erweiterten Ersten Schulabschluss anstreben. In allen Klassenstufen gibt es Elemente, die auf den Übergang von der Schule in den Beruf vorbereiten.
Schulisches Angebot:
Projekt "Berufsvorbereitung"
Die Schüler*innen üben Grundfertigkeiten wie Schneiden und Kleben in verschiedenen Fächern (Textilunterricht und Werken) ein.
Die Schüler*innen erwerben Basiskenntnisse zur Medienkompetenz
Schulische Angebote:
Zwei Projekte zur Berufsorientierung
a) Unterrichtsreihe zum Thema "Knigge – Der vorbildliche Schüler!"
b) Unterrichtsreihe "Wir lernen Berufsbilder kennen – auch für Hörgeschädigte!"
Die Schüler*innen erweitern ihre Basiskenntnisse zur Medienkompetzenz.
Schulische Angebote:
Elternabend: Vorstellung des Berufsvorbereitungskonzeptes
Berufstag: Die Schüler*innen begleiten ihre Eltern an deren Arbeitsplatz
Beginn des Fachbereiches Arbeitslehre (vier Stunden pro Woche Wirtschaft, Technik beziehungsweise Hauswirtschaft)
Außerschulische Angebote
Girls' & Boys' Day
Schulische Angebote:
Elternabend: Informationen zu Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung sowie zum 1. Betriebspraktikum
Vor- und Nachbereitung des 1. Betriebspraktikums
Unterrichtsreihe zum Thema "Lebenslauf" im Fach Deutsch
Einführung des Berufswahlpasses
Vortragstag zu den Praktikaerfahrungen der Schüler*innen der Klasse 9
Vier Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
1. Halbjahr
Berufsorientierungsseminar des Integrationsfachdienstes (IFD)
Einstiegsinstrument der Berufsorientierung beim IFD (verpflichtend) und bei einem Träger der StädteRegion Aachen (optional)
Berufsfelderkundung bei einem Träger der StädteRegion Aachen (optional)
Auswertungsgespräch mit den Eltern am Elternsprechtag mit dem IFD
Beginn der Praktikumssuche durch die Schüler*innen und Eltern
Beantragung eines Schwerbehindertenausweises für die betreffenden Schüler*innen beim Amt für Schwerbehindertenangelegenheiten des Kreises/der Stadt (ab 50 Prozent Grad der Behinderung) durch die Schüler*innen und Eltern
Antragsstellung auf Gleichstellung für die betroffenen Schüler*innen bei der Argentur für Arbeit (ab 30 Prozent Grad der Behinderung) durch dieSchüler*innen und Eltern
2. Halbjahr
1. Betriebspraktikum (drei Wochen)
Girls' & Boys' Day
Zwei Betriebsbesichtigungen (verpflichtend)
Schulische Angebote:
Vor- und Nachbereitung des 2. und 3. Betriebspraktikums
Dokumentation im Berufswahlpass
Unterrichtsreihe zum Thema "Bewerbung" im Fach Deutsch
Vortragstag zu den Praktikumserfahrungen der Schüler*innen der Klasse 9
Vier Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
1. Halbjahr:
Bewerbungstraining mit dem Integrationsfachdienst (IFD)
2. Betriebspraktikum (3-wöchig)
2. Halbjahr:
1. Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit, mit Schüler*innen, Eltern, Integrationsfachdienst (IFD) und Klassenleitung (gegebenenfalls Dolmetscher*in)
Psychologischer Eignungstest (PU) bei der Agentur für Arbeit
3. Betriebspraktikum (drei Wochen)
Kommunikationsseminar und Berufsfelderkundungen (IFD)
Besuch des LVR-Rheinisch-Westfälisches Berufskolleg Essen mit Übernachtung
Girls' & Boys' Day
Schulische Angebote:
Dokumentationen im Berufswahlpass
4 Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
2. Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit, mit Schüler*innen, Eltern, Informationsfachdienst und Klassenleitungn (gegebenenfalls Dolmetscher*in)
bei Bedarf ein 4. Betriebspraktikum (Dauer nach Absprache, nur in den Schulferien)
auf Wunsch Hospitation an einem Berufskolleg
Abschließend erhalten alle Schüler*innen eine Übergangsempfehlung (Anschlussvereinbarung).
Schulisches Angebot:
Projekt "Berufsvorbereitung"
Die Schüler*innen üben Grundfertigkeiten wie Schneiden und Kleben in verschiedenen Fächern (Textilunterricht und Werken) ein.
Die Schüler*innen erwerben Basiskenntnisse zur Medienkompetenz
Schulische Angebote:
Zwei Projekte zur Berufsorientierung
a) Unterrichtsreihe zum Thema "Knigge – Der vorbildliche Schüler!"
b) Unterrichtsreihe "Wir lernen Berufsbilder kennen – auch für Hörgeschädigte!"
Die Schüler*innen erweitern ihre Basiskenntnisse zur Medienkompetzenz.
Schulische Angebote:
Elternabend: Vorstellung des Berufsvorbereitungskonzeptes
Berufstag: Die Schüler*innen begleiten ihre Eltern an deren Arbeitsplatz
Beginn des Fachbereiches Arbeitslehre (vier Stunden pro Woche Wirtschaft, Technik beziehungsweise Hauswirtschaft)
Außerschulische Angebote
Girls' & Boys' Day
Schulische Angebote:
Elternabend: Informationen zu Potenzialanalyse und Berufsfelderkundung sowie zum 1. Betriebspraktikum
Vor- und Nachbereitung des 1. Betriebspraktikums
Unterrichtsreihe zum Thema "Lebenslauf" im Fach Deutsch
Einführung des Berufswahlpasses
Vortragstag zu den Praktikaerfahrungen der Schüler*innen der Klasse 9
Vier Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
1. Halbjahr
Berufsorientierungsseminar des Integrationsfachdienstes (IFD)
Einstiegsinstrument der Berufsorientierung beim IFD (verpflichtend) und bei einem Träger der StädteRegion Aachen (optional)
Berufsfelderkundung bei einem Träger der StädteRegion Aachen (optional)
Auswertungsgespräch mit den Eltern am Elternsprechtag mit dem IFD
Beginn der Praktikumssuche durch die Schüler*innen und Eltern
Beantragung eines Schwerbehindertenausweises für die betreffenden Schüler*innen beim Amt für Schwerbehindertenangelegenheiten des Kreises/der Stadt (ab 50 Prozent Grad der Behinderung) durch die Schüler*innen und Eltern
Antragsstellung auf Gleichstellung für die betroffenen Schüler*innen bei der Argentur für Arbeit (ab 30 Prozent Grad der Behinderung) durch dieSchüler*innen und Eltern
2. Halbjahr
1. Betriebspraktikum (drei Wochen)
Girls' & Boys' Day
Zwei Betriebsbesichtigungen (verpflichtend)
Schulische Angebote:
Vor- und Nachbereitung des 2. und 3. Betriebspraktikums
Dokumentation im Berufswahlpass
Unterrichtsreihe zum Thema "Bewerbung" im Fach Deutsch
Vortragstag zu den Praktikumserfahrungen der Schüler*innen der Klasse 9
Vier Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
1. Halbjahr:
Bewerbungstraining mit dem Integrationsfachdienst (IFD)
2. Betriebspraktikum (3-wöchig)
2. Halbjahr:
1. Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit, mit Schüler*innen, Eltern, Integrationsfachdienst (IFD) und Klassenleitung (gegebenenfalls Dolmetscher*in)
Psychologischer Eignungstest (PU) bei der Agentur für Arbeit
3. Betriebspraktikum (drei Wochen)
Kommunikationsseminar und Berufsfelderkundungen (IFD)
Besuch des LVR-Rheinisch-Westfälisches Berufskolleg Essen mit Übernachtung
Girls' & Boys' Day
Schulische Angebote:
Dokumentationen im Berufswahlpass
4 Unterrichtsstunden Arbeitslehre pro Woche
Außerschulische Angebote:
2. Beratungsgespräch mit der Agentur für Arbeit, mit Schüler*innen, Eltern, Informationsfachdienst und Klassenleitungn (gegebenenfalls Dolmetscher*in)
bei Bedarf ein 4. Betriebspraktikum (Dauer nach Absprache, nur in den Schulferien)
auf Wunsch Hospitation an einem Berufskolleg
Abschließend erhalten alle Schüler*innen eine Übergangsempfehlung (Anschlussvereinbarung).
Die Zahlen von Schüler*innen, die zu ihrer Hörbehinderung auch Förderbedarfe in anderen Bereichen aufweisen, nehmen zu. Konzepte der David-Hirsch-Schule müssen deshalb stärker diese Gruppe in den Blick nehmen. Sie benötigen neben den allgemeinen Elementen der Berufsvorbereitung auch weitere Lerninhalte für Beruf und Alltag. Zudem brauchen sie andere Lernmethoden sowie Hilfen für ihren Lebensweg.
Ziel dieses Konzeptes für Schüler*innen mit zusätzlichem Förderbedarf an der LVR-David-Hirsch-Schule ist es, sie darauf vorzubereiten, ihren Alltag möglichst eigenständig zu bewältigen, um ein selbstständiges Leben führen zu können.
Start der Berufsvorbereitung
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 üben die Schüler*innen grundlegende Arbeitstechniken und Medienkompetenzen ein. Sie lernen erste Berufsbilder kennen und nehmen an einem ersten Berufstag teil – oft bei den Arbeitgeber*innen der Eltern.
Ab Klasse 7 nehmen alle Schüler*innen im Bildungsgang Lernen an den Modulen Hauswirtschaft, Schulgarten und Gesundes Leben teil. Hinzu kommt das Modul REAVIS. Hier üben die Schüler*innen berufsrelevante Fertigkeiten an unterschiedlichen Trainingsstationen ein.
Derzeit ist der Donnerstag ein fester Praxistag für diese Aktivitäten.
Für Schüler*innen im Bildungsgang Geistige Entwicklung wird individuell festgelegt, welche Module sinnvoll sind. Außerdem gibt es für sie zwei feste Praxistage.
Um eine sinnvolle und effektive Arbeit mit Schüler*innen in den Bildungsgängen Lernen und Geistige Entwicklung zu gewährleisten, sind am Praxistag kontinuierlich über einen längeren Zeitraum feste Lehrkräfte eingesetzt, die mit den Klassenleitungen eng zusammenarbeiten.
Das sind die Module der Berufsvorbereitung in den Bildungsgängen Lernen und Geistige Entwicklung
Modul Berufsorientierung (Klassen 5 und 6)
Modul Handwerkliche Fähigkeiten (Klasse 8)
Modul REAVIS (Training beruflicher Basiskompetenzen) (Klasse 7)
Modul Schuljahrbegleitendes Praktikum (Klasse 9)
Modul Praktische Technik (Klasse7)
Modul Praktische Wirtschaft (Schüler*innencafé) (Klassen 8 und 10)
Modul Hauswirtschaft (Klasse 8)
Modul Gesundes Leben (ab Klasse 7)
Modul Wohnen (Klasse 10)
Modul Gartenbau (Klasse7)
Einige Module sind in den Fachunterricht integriert (wie zum Beispiel Technik, Hauswirtschaft) oder finden in Stunden während des Englisch-Blockes der Hauptschulstufe statt. Englisch als Begegnungssprache wird auf zwei Wochenstunden begrenzt.
Start der Berufsvorbereitung
In den Jahrgangsstufen 5 und 6 üben die Schüler*innen grundlegende Arbeitstechniken und Medienkompetenzen ein. Sie lernen erste Berufsbilder kennen und nehmen an einem ersten Berufstag teil – oft bei den Arbeitgeber*innen der Eltern.
Ab Klasse 7 nehmen alle Schüler*innen im Bildungsgang Lernen an den Modulen Hauswirtschaft, Schulgarten und Gesundes Leben teil. Hinzu kommt das Modul REAVIS. Hier üben die Schüler*innen berufsrelevante Fertigkeiten an unterschiedlichen Trainingsstationen ein.
Derzeit ist der Donnerstag ein fester Praxistag für diese Aktivitäten.
Für Schüler*innen im Bildungsgang Geistige Entwicklung wird individuell festgelegt, welche Module sinnvoll sind. Außerdem gibt es für sie zwei feste Praxistage.
Um eine sinnvolle und effektive Arbeit mit Schüler*innen in den Bildungsgängen Lernen und Geistige Entwicklung zu gewährleisten, sind am Praxistag kontinuierlich über einen längeren Zeitraum feste Lehrkräfte eingesetzt, die mit den Klassenleitungen eng zusammenarbeiten.
Das sind die Module der Berufsvorbereitung in den Bildungsgängen Lernen und Geistige Entwicklung
Modul Berufsorientierung (Klassen 5 und 6)
Modul Handwerkliche Fähigkeiten (Klasse 8)
Modul REAVIS (Training beruflicher Basiskompetenzen) (Klasse 7)
Modul Schuljahrbegleitendes Praktikum (Klasse 9)
Modul Praktische Technik (Klasse7)
Modul Praktische Wirtschaft (Schüler*innencafé) (Klassen 8 und 10)
Modul Hauswirtschaft (Klasse 8)
Modul Gesundes Leben (ab Klasse 7)
Modul Wohnen (Klasse 10)
Modul Gartenbau (Klasse7)
Einige Module sind in den Fachunterricht integriert (wie zum Beispiel Technik, Hauswirtschaft) oder finden in Stunden während des Englisch-Blockes der Hauptschulstufe statt. Englisch als Begegnungssprache wird auf zwei Wochenstunden begrenzt.